Romane

[Rezension] „Barbarentage“ von William Finnegan

In seinem autobiographischen Roman, „Barbarentage“, teilt der Journalist, William Finnegan, seine Leidenschaft für das Surfen mit dem Leser.

Mit 13 zieht William Finnegan mit seiner Familie nach Hawai und verfällt dort dem Surfen und den Wellen. Seine Leidenschaft zu Surfen führt in an unterschiedliche Orte unter anderem México , Fidschi, Australien und Madeira.

Dieses Buch scheint für mich wie eine Liebeserklärung an das Surfen zu sein. Es ist bemerkenswert, wie der Autor es schafft seine Leidenschaft und Faszination zu vermitteln.

„Für mich, und nicht nur für mich, birgt Surfen genau dieses Paradox: den Wunsch, mit der Welle allein zu sein, eng verknüpft mit dem ebenso starken Wunsch, gesehen zu werden, zu performen.“ (S.399)

Ich selbst liebe das Meer und den Ozean und kann seine Faszination und Liebe zum Surfen gut nachvollziehen. Auf einer Welle zu tanzen, stelle ich mir atemberaubend vor und kann gut verstehen, dass wenn man dieses Gefühl ein mal erlebt hat, es nicht mehr missen möchte.

Im Roman erzählt William Finnegan von seiner wilden Jugend, seiner Familie und auch über die Geschichte von Hawai. All das war sehr interessant.

Dieser Roman hat etwas Magisches und Ansteckendes. Ich kann es allen wärmstens empfehlen.

Von mir gibt es fünf von fünf Eulen 😊

🦉🦉🦉🦉🦉

Autobiographischer Roman: Barbarentage

Autor: William Finnegan

Verlag: Suhrkamp nova

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